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16.12.2020 13:57

Ayurveda kurz & kompakt

Die ayurvedische Ernährung

 



Die Ernährung nimmt im Ayurveda einen großen Stellenwert ein. Es wird nichts verboten, sondern der Ayurveda empfiehlt eine ausgewogene und der Konstitution entsprechende Nahrung.

Ausgewogen im ayurvedischen Sinne bedeutet, alle sechs Geschmacksrichtungen zu berücksichtigen: süß, sauer, salzig, scharf, bitter und, zusammen-ziehend.

Jede dieser Geschmacksrichtungen beeinflusst die Doshas: süß z.B. verringert Pitta und Vata, erhöht jedoch Kapha.

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𝑵𝒂𝒉𝒓𝒖𝒏𝒈𝒔𝒂𝒖𝒇𝒏𝒂𝒉𝒎𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝑬𝒏𝒆𝒓𝒈𝒊𝒆𝒂𝒖𝒇𝒏𝒂𝒉𝒎𝒆
Durch die richtige Nahrung und die entsprechende Zusammenstellung des Essens können also die Doshas positiv beeinflusst werden


𝑫𝒊𝒆 𝑩𝒆𝒅𝒆𝒖𝒕𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒔 𝑺𝒕𝒐𝒇𝒇𝒘𝒆𝒄𝒉𝒔𝒆𝒍𝒔
Einem gut funktionierenden Stoffwechsel kommt im Ayurveda eine zentrale Aufgabe zu.
Es gibt verschiedene Ursachen einer gestörten Verdauung, ihnen allen gemeinsam ist, dass die unverdaute Nahrung zu Stoffwechselgiften führt, die den Körper sehr belasten und auf Dauer zu Krankheiten führen. Diese Stoffwechselgifte nennt man im Ayurveda "Ama". Die Erhöhung der Verdauungskraft und der Abbau von Ama im Körper ist ein elementares Anliegen der Ayurveda.

In erster Linie steht Ayurveda für intuitives Wahrnehmen und das eigene Bauchgefühl mit dem Wissen um seine individuelle Konstitution.

Ayurvedische Ernährung und Yoga bringen Körper, Seele und Geist in Einklang. Das Immunsystem sowie das Herz-/ Kreislaufsystem und die Verdauung werden z. B. durch Walking wieder in Schwung gebracht.

Meine persönliche Empfehlung

Herz-/Kreislauf Training wie Walken, Laufen, Wandern
Yoga und Meditation
Gesunde ausgewogene Ernährung

 

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